Druckansicht - Mittwoch 8. Februar 2012
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Alle Bischofskonferenzen sollen bis Mai 2012 Leitlinien erlassen - Österrichische Bischofskonferenz hat schon im Vorjahr Regelungen beschlossen und "Stiftung Opferschutz" eingerichtet


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Bischofskonferenz gibt neueste Zahlen zur Aufklärung der Missbrauchsfälle bekannt - Bisherige Maßnahmen haben sich als richtig und wichtig erwiesen - Schönborn: Krisenjahr 2010 war auch "befreiend"


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Herwig Hösele, Sprecher der Opferschutzkommission: "Hilfe für Opfer ist kein Schuldspruch"


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Missbrauchsopfer sollen sich bis 31. Mai melden, ab Juni nehmen diözesane Ombudsstellen Meldungen entgegen - Kommission entscheidet weiterhin über Entschädigungszahlungen



Rupprecht@kathbild.at

Opferschutzkommission wird Missbrauchsfälle wissenschaftlich aufarbeiten - 99 Prozent der Fälle außerhalb der Kirche



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729 Betroffene haben sich bei der Unabhängigen Opferschutzkommission, 1142 bei den kirchlichen Ombudsstellen gemeldet - Viele Überschneidungen - "Betroffene" sind nicht immer "Opfer"



www.ombudsstellen.at

Diözesen Gurk, St. Pölten und Eisenstadt nehmen in Umsetzung der Richtlinien der Bischofskonferenz personelle Änderungen vor


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Die Ombudsstellen sind die ersten
Anlaufstationen in allen Fällen bzw.
Verdachtsfällen von sexueller Gewalt
und Missbrauch innerhalb der
katholischen Kirche in Österreich.

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© 2012 Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz. Alle Rechte vorbehalten.
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