Druckansicht - Mittwoch 22. Februar 2012
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Zahl der Kontaktnahmen bei Ombudsstellen rückläufig

Von den insgesamt 910 Kontakten österreichweit seit Jänner bezieht sich nur ein Teil auf tatsächliche Missbrauchsfälle



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Erstes Treffen der kirchlichen Ombudsstellen mit Klasnic

Zahl der Kontaktnahmen bei kirchlichen Ombudsstellen im April rückläufig - Konkrete Hilfe für Opfer steht im Vordergrund



Kathbild.at / Rupprecht

Acht Persönlichkeiten aus den Bereichen Recht, Psychologie und Psychiatrie bilden unabhängige Opferschutzkommission - "Eine ehrliche, sensible und gründliche Aufarbeitung ist unser Ziel"



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Ombudsstellen-Leiter Wancata gegenüber "Kathpress": Bisher 566 Kontakte mit Opfern, Angehörigen oder Zeugen - Derzeit aber noch keine seriöse Angabe von genauen Opferzahlen möglich



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Diözesane Einrichtungen für Opfer im kirchlichen Bereich verzeichneten seit Jahresbeginn insgesamt 566 Kontakte - Wiener Ombudsstellenleiter Wancata: Beweis für Vertrauen in seriöse Betreuung



Weitere Meldungen

Hier finden Sie eine Katholisch.at-Zusammenstellung aller Meldungen, die zum Thema Missbrauch in den vergangenen Wochen erschienen sind.

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Die Ombudsstellen sind die ersten
Anlaufstationen in allen Fällen bzw.
Verdachtsfällen von sexueller Gewalt
und Missbrauch innerhalb der
katholischen Kirche in Österreich.

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© 2012 Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz. Alle Rechte vorbehalten.
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