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gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch im kirchlichen Bereich
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Fakten & Zahlen

 

Seit 2010 gingen 3.702 Meldungen gemäß Verfahren der kirchlichen Rahmenordnung gegen Missbrauch und Gewalt ein. Dabei handelt es sich zu rund zwei Drittel um Männer (62,1%).

 

Die Unabhängige Opferschutzkommission (UOK) hat 3.544 Fälle entschieden und dabei in Summe 37,9 Mio. Euro zuerkannt. Davon 29,9 Mio. Euro als Finanzhilfen und 8 Mio. Euro für Therapien. Die Kirche hat alle Entscheidungen der UOK umgesetzt. In 285 Fällen wurden keine Leistungen zuerkannt.

 

Die meisten Vorfälle waren zum Zeitpunkt der Meldung rechtlich verjährt und beziehen sich überwiegend auf die Zeit vor 1980 (81,2%), die Zeit zwischen 1980 und 1999 betreffen 16,7% und auf die Zeit ab dem Jahr 2000 entfallen 1,8% (0,3% können nicht zugeordnet werden).

 

Die überwiegende Mehrheit der Meldungen bezieht sich auf Heime und Betreuungseinrichtungen für Kranke oder Menschen mit Behinderung (61,3%). Auf den schulischen Bereich bzw. zugehörige Internate oder Kindergärten entfallen weitere 21,6%. Die Meldungen aus pfarrlichen Zusammenhängen machen 11,7% aus, jene aus Klöstern und Orden 1,9% (sonstige Zusammenhänge 3,5%).

 

Fast die Hälfte der Betroffenen (48%) meldete Vorfälle zu sexueller Gewalt. Bei allen anderen Vorfällen ging es um Formen von körperlicher bzw. psychischer Gewalt. Zumeist treten die Gewaltformen gemischt auf (Mehrfachnennung möglich). Psychische Gewalt wird am häufigsten genannt (80%), knapp gefolgt von körperlicher Gewalt (78%).

 

Zum Zeitpunkt der Vorfälle waren die Betroffenen überwiegend 6-12 Jahre alt (62,5%). Die Betroffenen wurden zu 72% vor 1966 geboren. Der Altersdurchschnitt zum Zeitpunkt der Meldung liegt über die Jahre hinweg zwischen 52 und 60 Jahren.

 

(Stand: 30. September 2025)

 

 

Maßnahmen der Katholischen Kirche in Österreich gegen Missbrauch und Gewalt - Ein Überblick

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